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Alfred L. Wegener
Erläuterung
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Aktuelles:
Unsere Webseiten und Grafiken wurden von diversen Kinderzeitungen aufgenommen und dort abgebildet. Anhand der Schaubilder werden somit jetzt auch offline die Zusammenhänge der
Kontinentalverschiebung dargestellt. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Akzeptanz unserer Webseite. Doch nun zum Thema:
Die Theorie der Kontientalverschiebung oder auch Kontinentaldrift wurde 1912 von Alfred Lothar Wegener aufgestellt und widersprach damit der Annahme, daß sich die Geographie der Erde nicht verändert. Er betrachtet die heutigen Küstenlinien der Kontinente und stellte fest, daß diese wie ein Puzzle zusammenpassen. Daraus schloß er, daß diese einmal zusammen gewesen sein müssen.
Die Kontinentalverschiebungstheorie nimmt an, daß durch sehr langsame Horizontaldrift die sogannten Kontinentalplatten der Erdkruste auseinandertreiben. Sie erklärt inbesonderes das Auseinanderdriften des amerikanischen Doppelkontinentes und der Alten Welt.
Die Theorie der Kontinentalverschiebung geht davon aus, daß es vor rund 200 Millionen Jahren nur eine einzige riesige Landmasse gab, den gigantische Urkontinent Pangäa. Vor etwa 135 Millionen Jahren brach die Kontinentalmasse auseinander. Das Tethysmeer trennte einen Südkontinent ab, der als Gondwana bezeichnet wird. Der Nordkontinent zerfiel in die beiden Teile Nordamerika und Eurasien.
Bis vor ca. 100 Millionen Jahren hat sich der Zerfallsprozess der Kontinente weiter fortgesetzt. Vor allem der große Südkontinent hat sich in Südamerika, Afrika, Indien, Antarktis und Australien aufgespalten.
Die Kontinentalverschiebungstheorie wurde später zur Theorie der Plattentektonik weiterentwickelt. » weiter
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