Mesozoikum
Erdzeitalter, das vor 250 Millionen Jahren begann und vor 65 Millionen Jahren endete. Es wird in Trias, Jura und Kreide gegliedert. Auf das Mesozoikum folgt das Neozoikum, das Pal�ozoikum war der Vorg�nger. W�hrend zu Beginn des Mesozoikums alle Kontinente zu einem einzigen Kontinent, Pang�a genannt, vereint waren, erkennt man gegen Ende der Kreidezeit schon die heute bekannten Kontinente.


Asthenosph�re
Asthenosph�re leitet sich vom griechischen asthenos - weich ab. Sie ist der Teil des Erdmantels, in dem die Gesteine wegen der dort herrschenden hohen Temperaturen verformbar werden und flie�en. Auf ihr schwimmt so zu sagen die oberste Schicht der Erde, die Lithosph�re (siehe auch Schalenmodell der Erde).


Lithosph�re
Lithossph�re bedeutet feste Gesteinsh�lle. Sie umfasst die Erdkruste und Teile des Erdmantels bis zu einer Tiefe von ca. 100 km.


Pang�a
Urkontinent, der alle Landmasse in sich vereinigte. Der Name Pang�a kommt aus dem Griechischen und hei�t �bersetzt alles Land. Die Bezeichung Pang�a wurde von Alfred Wegener gepr�gt. Er bezeichnet den Superkontinent, der w�hrend der Zeit des Mesozoikums bestand, bevor die Plattentektonik die Teilkontinente trennte und zwar in den Nordkontinent Laurasien (Nordamerika und Eurasien) und den S�dkontinent Gondwana. Pang�a zerbrach vor etwa 200 Millionen Jahren. Als die Kontinente zuvor zusammenkamen, um Pang�a zu bilden, entstanden Gebirge, von denen einige noch immer bestehen, wie etwa die Appalachen und der Ural. Der riesige Ozean, der Pang�a umgab, wird Panthalassa genannt.


Panthalassa
Urozean zur Zeit des Mesozoikum.


Konvektion
Konvektion bezeichnet den W�rmeaustuasch zwischen einem Festk�rper und einer Fl�ssigkeit.


Magma
Gesteinsschmelze, die in der tieferen Erdkruste und im oberen Erdmantel entsteht. Der Begriff Magma kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie geknetete Masse.


Distensive Plattengrenzen
Ber�hrungszonen von Platten an denen diese Auseinanderdriften.


Kompressive Plattengrenzen
Ber�hrungszonen von Platten der Erdkruste an denen eine Platte unter die andere abtaucht. Diese Gebiete werden auch als Subduktionszonen bezeichnet.


Subduktionszonen
Mit Subduktionszone (dt. Abtauchzone) wird in der Plattentektonik eine kompressive Plattengrenze bezeichnet.
Bei Subduktionszonen handelt es sich um Zonen, in denen eine Platte der Erdkruste unter eine andere abtaucht und dort aufgebrochen bzw. aufgeschmolzen wird. Subduktionszonen sind erdbebengef�hrdet und zeichnen sich auch durch vulkanische Aktivit�ten aus. Das aufgeschmolzene Krustenmaterial der abgetauchten Platte ist oft reich an Quarz und daher wesentlich leichter als seine eher basische Umgebung. Daher ist es mit Macht bestrebt, wieder an die Oberfl�che zu dringen.


Transformst�rungen
Verwerfung an Ber�hrungspunkten von Platten der Erdkruste, an denen es nicht zu Subduktion kommt.


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Sea Floor Spreading
Bezeichnung des geologisch-tektonischer Prozesses, der zur Spreizung des Meeresbodens f�hrt und dem Auseinanderdriftem der Platten der Erdkruste f�hrt. Das Sea Floor Spreading wurde Anfang der 1960er Jahre durch Forschungsschiffe entdeckt und gab und den ersten messbaren Hinweis auf die sp�ter formulierte Theorie der Plattentektonik.
Die Spreizung findet an den mittelozeanischen R�cken mit Geschwindigkeiten einiger Zentimeter pro Jahr statt, indem aufsteigendes http://www.kontinentalverschiebung.de/erl.html#magmaMagma aus der Lithosph�re die Platten der Erdkruste rechts und links langsam auseinanderdr�ckt. Die dort wachsenden Gebirgsz�ge bilden ein weltumspannendes, zehntausende Kilometer langes Netz.
W�hrend sich beispielsweise der Atlantik vergr��ert, schrumpft der Pazifik durch gegenseitige Subduktion von Krustenplatten.