Startseite

 Alfred L. Wegener
 Erläuterung


Plattentektonik
Mesozoikum
Schalenmodell
Asthenosphare
Lithosphäre
Kontinentaldrift
Pangäa
Konvetktion
Magma
Distensive Plattengrenzen
Kompressive Plattengrenzen
Subduktionszonen
Transformst�rungen
Sea Floor Spreading

Plattentektonik
Die Theorie der Plattentektonik ist die Weiterentwicklung des Modells der Kontinentalverschiebung. Nach ihr setzt sich die Erdoberfl�che aus einigen gro�en und mehreren kleinen Lithosph�renplatten zusammen (siehe auch Schalenmodell der Erde). Zu den sechs gro�en Platten der Erdkrusten z�hlen die Amerikanische, die Eurasische, die Afrikanische, die Pazifische, die Indisch-Australische sowie die Antarktische Platte. Au�erdem gibt es noch zahlreiche kleinere Platten zu denen die Karibische Platte, die Arabische Platte und die Philippinenplatte z�hlen. Diese Kontinantalplatten bewegen sich auf der flie�f�higen Unterlage der Asthenosph�re.

Wie kommt dieser Effekt zustande? Die Asthenosph�re besteht aus aufgeschmolzenem, viskosem Gestein. Im Vergelich zum Erdinneren ist sie viel k�hler.
Die Erde hat aber die Tendenz diesen Gegensatz auszugleichen, indem sie W�rme aus dem Innern an die Kruste abgibt. Dies geschieht durch Austausch von Magma zwischen den mit den darunter liegenden Schalen und der Asthenosph�re. Leichte Gesteinsschmelzen steigen nach oben und k�hlen dort ab. Die nun k�hlere und darum spezifisch dichtere Schmelze sinkt dann wieder in tiefere Schichten zur�ck. Dieses Ph�nomen wird als Konvektion bezeichnet. Es befinden sich in der Asthenosph�re mehrere solcher Konvektionszellen. Von den Abl�ufen in der unter ihr liegenden Asthenosph�re wird die Lithosph�re mitgezogen, so dass sich die Erdkruste in st�ndiger langsamer Bewegung befindet. Durch diese Bewegung zerf�llt die Erdkruste in mehrere Platten.

Erläuterung: Asthenosph�re und Lithosph�re


An einigen Stellen unserer Erde sind diese Ph�nomene zu beobachten, die die Theorie der Plattentektonik st�tzen. Eine solche Zone stellen die Mittelozeanischen-R�cken dar. Diese submarinen Gebirge sind von einem Zentralgraben (engl. rift valley) durchzogen und an ihrem Rand von einer Reihe paralleler Senken begleitet. Beispiele sind der Nord- und S�datlantische R�cken, der Pazifische R�cken und der Zentalindische R�cken.

Diese Meereszonen zeichnen sich durch hohe seismische Aktivit�t, intensiven Vulkanismus und starke W�rmestrahlung aus. Hier steigt Magma aus dem Erdinneren auf. Sie k�hlt aber rasch ab und bildet Basaltablagerungen. Diese Ablagerungen treiben die Platten der Lithosph�re auseinander. Dieser Vorgang auch Sea Floor Spreading genannt, ist Teil der Kontinentaldrift. Diese l�uft aber sehr, sehr langsam ab; wenige Zentimeter pro Jahr. Allerdings laufen diese Vorg�nge �ber Millionen von Jahren ab.

Auch auf dem Festland k�nnen solche Konvektionszonen beobachtet werden. Das prominenteste Beispiel ist der Ostafrikanische Grabenbruch. Solche Zonen, an denen die Kontinentalpaltten auseinander driften, nennt man distensive Plattengrenzen. Den Gegensatz hierzu bilden kompressive Plattengrenzen. Die kompressiven Plattengrenzen finden wir haupts�chlich dort, wo ein Ozean auf einen Kontinent trifft. An ihnen prallen Platten aufeinander und die Erdkruste wird zerst�rt. Tiefseegr�ben markieren solche Subduktionszonen, an denen eine der beiden Platten unter den aktiven Plattenrand ger�t und dabei in den Mantel abtaucht. Die st�ndige Subduktion eines Meeresbeckens kann zu seinem vollst�ndigen Verschwinden und zu einer Kollision der Landmassen seiner ehemaligen K�sten f�hren. Vor 50 Millionen Jahren stie� Indien mit Asien zusammen, wobei auf diese Weise das m�chtige Gebirge des Himalaja entstand. Gleiten Platten reibend aneinander vorbei, so wird Litbosph�renmaterial weder aufgebaut noch zerst�rt. Auf diese Plattenr�nder wirken jedoch starke Scherkr�fte, die zu starken Verwerfungen und Br�chen f�hren. Man spricht von Transformst�rungen. Ein solches Verwerfungssystem ist die langgestreckte San-Andreas-Spalte in Kalifornien. Sie gleitet mit der nordamerikanischen Platte an der pazifischen Platte vorbei.

Finden Sie Horoskope unter www.kostenlose-horoskope.de oder Finanzinformationen zu Fonds unter www.fondsgesellschaften.de oder oder oder ... . Auch www.heilpraktiker.de sind im allgemeinen gerade bei Gesundheitsfrage eine alternative M�glichkeit.





Impressum Kontinentalverschiebung.de


Wir wünschen auf unseren Webseiten viel Spass, Besuchen Sie doch auch unsere Links, die wir f�r Sie bereithalten .